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 Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten

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Baldur

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Mo Jul 14, 2008 11:10 pm

"Oh." Baldur schaute nachdenklich zu Boden. "Aber Mutter hat gesagt, ich sollte ihr jedesmal bescheid sagen, wenn ich weg gehe... Andererseits...", diesmal sah er in den Himmel, "können wir Fräulein Hel auch nicht warten lassen..."
Er wirkte verwirrt. Baldur war absolut nicht im stande derartige Entscheidungen zu Treffen, jemanden wem anders vorzuziehen, und das war ihm so deutlich anzumerken wie dass er zum Sehergeschlecht gehörte. Er wollte seiner Mutter keine Sorgen machen, aber auch nicht, dass Hel warten muss...
Er schaute Idun etwas hilflos an, wagte es aber nicht, sie zu fragen.
Er mochte es nicht, anderen seine Probleme aufzubürden und sie wegen jedem bisschen nach Rat zu fragen, aber was ihm noch mehr Angst machte war es, einen Fehler zu machen. Eigentlich war es keine allzu wichtige Entscheidung. Aber er hatte es im Gefühl, er spürte, dass etwas davon abhing. Etwas, das sehr wichtig war.
Aber was, das wusste er nicht.

"Ah! Ich weiß!" Baldur sah Loki strahlend an. "Ich könnte ein Pferd zu ihr schicken, dass die Nachricht überbringt! So wüsste Mutter bescheid und wir könnten sofort los! Ich wüsste nämlich nicht wieso sie etwas dagegen einzuwenden haben sollte..."
Ja, wieso auch? Baldur kannte Loki nun schon ewig und fand ihn, trotz oder gerade wegen seiner Schrägheit, immer sehr nett und unterhaltsam. Außerdem hatte er den Asen schon aus vielen Klemmen geholfen.
Aber, und das merkte sogar Baldur, er bekam es nie von irgendjemandem gedankt. Das war nicht fair.
Der Lichte wollte Loki wirklich gerne irgend eine Freude bereiten, als Gegenleistung.
Aber was konnte er schon für ihn tun?
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Loki
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Mo Jul 14, 2008 11:40 pm

Loki verzog innerlich das Gesicht. Der Kerl wollte einen Gaul schicken. Diese nüchterne Tatsache war für sich gesehen schon lächerlich genug. Aber dass das Vieh ihm nun auch noch seine Pläne durchkreuzen sollte, das kam dem Listenreichen gar nicht recht.
Darum musste also eine List her.

Nun war es nicht so, dass Loki keine parat gehabt hätte. In seinem Denken lief ein Vorgang ab, der wie eine feine Kompassnadel funktionierte. Gab es ein Problem, entwickelte sich sofort ein Plan in seinem Kopf, ohne dass er dagegen etwas tun konnte. Aber zumeist war das sehr nützlich und auch lebensnotwendig für den dreisten Gott.

Darum nickte Loki nun bedächtig und meinte zustimmend: "Das ist freilich keine dumme Sache. Aber schick besser ein kleines und robustes Pferd. Die Riesen, die hier in der Gegend leben, wie du weißt, sind nicht freundlich gestimmt und Boten von Asen und Wanen nutzen sie gerne als Zielscheiben. Also hat ein kleineres Tier eine größere Chance, das zu überleben. Natürlich kann ihm auch etwas geschehen, aber es ist nicht ganz so wahrscheinlich."

Der Rothaarige vermied die Holzhammermethode, denn bislang war es alles Baldurs Kopf entsprungen, sozusagen. Es war vielleicht günstig, wenn das auch weiter der Fall war. Außerdem war der Ase vernagelt genug, sich auch um ein dummes Pony zu sorgen.
Wenn es nicht funktionierte, würde Loki auch noch anderes einfallen.

Nun aber lächelte er beinahe aufmunternd, schien den Tag zu genießen, die Nacht zu begrüßen und überhaupt bester Dinge zu sein.
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Baldur

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   So Jul 27, 2008 8:48 am

Nun sah der Lichte noch verzweifelter drein. Er würde garantiert kein Lebewesen für so etwas opfern! Das war komplett gegen seine Natur.
"Nun ja...", er schaute Loki etwas hilflos an. "Vielleicht bemerkt Mutter mein veschwinden ja gar nicht..." Das war durchaus möglich. Frigg mochte zwar die Fähigkeit haben in die Zukunft zu schauen, aber würde es sich dabei nicht um Erwähnenswerteres handeln als um einen harmlosen Ausflug? Sie würden schließlich bald wieder zurück sein und Baldur war freilich kein Kind mehr. Und selbst wenn sein Mutter bescheid wissen würde, sie würde es verstehen wenn er ihr sagen würde, dass keine Zeit mehr war.
Baldurs Gedanken ließen sich an seinen Gesichtszügen ablesen.
Nun lächelte er wieder sein schönes, wenn auch noch etwas unsicher wirkendes, lächeln und wandte sich an Loki.
"Es ist ja auch eigentlich nichts dabei, richtig? Nur ein kleiner Ausflug!"
Nun sah er Idun an.
"Hab dank für die Äpfel. Das ist sehr lieb von dir."
Baldur schätzte auch Idun sehr. Sie war immer so lieb und voller Freude, er würde sie manchmal am liebsten ganz feste umarmen. (Freundschaftlich natürlich nur.) Aber das wagte er nun doch nicht...


Zuletzt von Baldur am Do Jul 31, 2008 8:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Idun

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Do Jul 31, 2008 2:55 pm

Idun hatte die Unterhaltung stumm mit angehört. Baldur wollte wirklich ein Pferd zu Frigg schicken!? Idun verstand nicht ganz wie das funktionieren sollte. Na ja, so lange er selbst wusste was er tat, war die Sache nicht so schlimm. Vielleicht würde dann wenigstens Frigg bescheid wissen und konnte Baldur aus den nahenden Katastrophen heraushalten. Ihr würde bestimmt etwas einfallen.

Baldurs hilfloses Gesicht war schon eine kleine Last für Idun. Sie hätte gerne einfach gesagt 'Bitte Baldur, geh nicht mit. Es könnte eine Falle sein', aber das ging nicht. Und Baldur fragte auch nicht. Hätte sie jetzt irgendetwas Derartiges gesagt, hätte Loki sie sofort durchschaut. Und dass wollte sie nicht, immerhin musste doch jemand auf die Äpfel aufpassen.

Allerdings verstand sie Lokis Vorschlag ein kleines Pferd zu schicken noch weniger. Das war doch für die Riesen eine noch leichtere Beute, als ein großes. Es ist ja auch viel langsamer. Nun, Idun war vielleicht manchmal etwas naiv und kindlich, aber sie war deshalb noch lange nicht dumm. Sie begriff sehrwohl die Vorgänge und Geschehnisse in und außerhalb Asgard. Aber dass musste ja niemand wissen! Es ist schon wahr, dass sie sich nicht unbedingt sonderlich für das alles interessierte, was aber noch lange nicht hieß, dass sie es nicht verstand.

"Was?", dachte sie, "aber er kann doch nicht gar nichts... das ist doch... Na egal, dann eben nicht". Baldur wollte also einfach so mitgehen. Gut. Sollte er doch. "Aber ich lass ihn nicht ohne jede Warnung gehen", dachte sie noch als sich ihr auch schon die Gelegenheit bot. Als Baldur sich bei Idun bedankte, sah sie die Gelegenheit gekommen. Sie meinte leichthin "Ach, das ist doch kein Problem. Du braucht doch etwas für deinen kleinen Ausflug, nicht?" Daraufhin nahm sie ihn bei den Schultern und zog ihn zu sich heran und drückte ihn an sich. "Pass bitte gut auf dich auf", flüsterte sie ihm ins Ohr und noch leiser fügte sie hinzu, "und nimm dich in Acht. Vor Hel und auch vor Loki. Und sag bloß kein Wort über mich!" Sie lies ihn wieder los und winkte auch Loki noch zu "Machs gut! Wir sehen uns!" Dann drehte sie sich um und macht sich auf den Weg nach Asgard. Sie hatte es eilig.
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Loki
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Mi Aug 06, 2008 3:08 pm

Loki hatte die Arme verschränkt und trommelte ungeduldig mit den Fingern der einen Hand auf dem Unterarm der anderen. Zwar lief hier alles wie am Schnürchen, ja beinahe besser. Denn Baldur wollte nun auch noch gar keinen Boten entsenden und das konnte ihn nur recht sein, aber nun, da alles so glatt lief, hatte ihn die Ungeduld gepackt u nd er fürchtete, jedes weitere Säumen konnte ihm einen Strich durch die perfekte Rechnung machen.

Idun bedachte er allerdings nur mit einem schmalen Blick, während sie Baldur umarmte. Sie würde wohl ohnehin nicht viel von dem mitbekommen haben, was zur Zeit in Asgard die Runde machte und dass Loki etwas im Schilde führte, war ihr wohl sicher nicht aufgefallen. Und selbst wenn, die verträumte Göttin würde sich nichts dabei denken und weiter ihre goldenen Äpfel pflegen, damit die Götter nicht alterten und zumindest in ihrer Gestalt jung blieben, wenn auch nicht in ihrem Verstand.

"Lass uns gehen, Baldur", meinte er schließlich bemüht freundlich, doch die Ungduld konnte er nicht ganz verbergen. "Idun will sicher bald wieder aufbrechen und Hel wartet ebenso schon."

Es fiel ihm tatsächlich schwer, diesem einfältigen Asen gegenüber Freundlichkeit zu heucheln. Diese einfälktige Blondine, dieses Sonnenscheinkind. Schon allein die Gestalt war ja widerlich. Bei so viel naiver Herzlichkeit wurde ihm schlecht und am liebsten hätte er den Gott hier auf der Stelle ins Jenseits befördert, aber das ließ sich so leicht ja nicht machen.
Nein, das war die wesentlich einfachere Methode. Er ließ Hel die Arbeit machen, hatte bei ihr womöglich noch etwas gut und kam selbst unbescholten davon. Ja, das war doch eine feine Sache. Und wenn er es richtig anstellte und Baldur noch ein wenig belaberte, dann würde sich dieser der Halbgeborenen sogar freiwillig opfern in dem Glauben, etwas Gutes damit getan zu haben.
Wie konnte man nur derart vernagelt sein!
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Baldur

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Sa Aug 09, 2008 6:02 pm

Baldur lächelte wegen der Umarmung. Als könnte sie Gedanken lesen. Idun war wirklich lieb zu ihm, das freute ihn wirklich sehr. Aber er war verwundert über Iduns Worte. Sie traute Loki wohl nicht ganz über den weg... Er würde wachsamer sein.
Aber eigentlich hatte Loki keinen Grund ihm etwas antun zu wollen.
Er nickte Idun lächelnd zu. "Komm gut nach Hause. Und danke noch einmal." Er dachte kurz nach. "Wenn du meiner Mutter zufällig begenest, wäre es dir dann möglich ihr bescheid zu sagen? Aber wirklich nur, wenn du sie sehen solltest... Ich bin schließlich bald zurück." Er lächelte Loki zu. "Ich denke dann wir können los... Verzeih die Verzögerung. Machs gut Idun!"
Er winkte ihr noch einmal und wandte sich dann zusammen mit Loki zum gehen.
Er war schon ganz aufgeregt.
"Ah... sag mal Loki... Wie genau gelangt man eigentlich in die Unterwelt? Ist das schwierig?"
Der Lichte musterte Loki fragend.
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Loki
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Di Sep 02, 2008 10:56 pm

Loki war froh, nun endlich losgehen zu können. Er war innerlich aufgewühlt und hatte Mühe, sich das nicht anmerken zu lassen. An Idun verschwendete er dummerweise keinerlei Gedanken mehr, was sich vielleicht bald als Fehler herausstellen sollte. Aber soweit war er noch nicht. Genau genommen bedachte er diese Möglichkeit gerade gar nicht.

"Kein Problem", meinte er nur, leicht überdreht, um das Lachen zu überspielen, das er bei der Naivität Baldurs hätte ausschütten können, wie Wasser. Wie man in die Druntenwelt kam? So eine dumme Frage! So eine Unkenntnis! Was wusste dieser Idiot denn eigentlich überhaupt?!
"Gar kein Problem."

Er führte Baldur auf einer schmalen Straße in die Richtung der Berge. Verwandeln wollte er sich nicht. Den Falkenmantel konnte er in Anwesenheit Goldlöckchens ohnehin nicht gebrauchen und alles andere war so gut, wie eine dicke, fette Rune in den Himmel zu hängen, die auf ihn deutete.
Also mussten sie laufen. Doch nicht weit. Bald schon wurde der Weg felsiger und an einer recht glatten Felswand hielt der Listenreiche schließlich an. Er befühlte kurz den Stein und wirkte still ein paar unscheinbare Runen.

Kaum hatte er diese tonlos gesprochen, öffnete sich vor ihm ein Gang, an den eine Treppe anschloss, die tief ins Inneres der Welt führte. "Nach dir", meinte Loki unscheinbar lächelnd und tat, als hielte er Baldur die Tür auf.
Bald waren sie auf seinem Schlachtfeld und er brauchte nicht mehr so heimlich tun.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   Sa Dez 20, 2008 7:55 pm

Idun wollt zu Frigg. Sie musste Ihr erzählen was Loki mit Baldur vorhatte. Idun war sich sicher, dass Loki Sie nicht durchschaut hatte. Er war schlau, ohne Zweifel, aber er vertraute auf Iduns Naivität. Zu sehr, wie es scheint, denn hätte Loki etwas geahnt, dann hätte er - und da war sich Idun sicher - Baldur nicht mitgenommen. Dann hätte er sicher noch irgendeine Ausrede gefunden.

Hastig eilte Idun weiter. Tausend Gedanken kreisten in ihrem Kopf herum. Wie konnte sie Frigg am Schnellsten finden. Und wie sollte sie ihr beibringen, dass sie Loki nicht aufgehalten hatte. Immerhin hatte sie Baldur gewarnt, aber würde er auf ihre Warnung hören? Oder wird er blindlinks ins Verderben laufen, indem er Loki vertraute.

Idun glaubte zwar fest daran, dass auch in Loki das Gute schlummert, aber sie hatte auch gelernt, vorsichtig zu sein.

"Wie, wie bei allen Göttern, kann ich Baldur helfen. Ich muss umbedingt Frigg finden. Umbedingt!", dachte sie sich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Von Lügen, Verrat und den neun Welten   So Mai 10, 2009 10:57 pm

Baldur hatte sich noch nie in die Druntenwelt hinabbegeben und daher auch bis eben nicht gewusst, wie genau man hinuntergelangte...
Diese Ignoranz war untypisch und schon recht beschämend für ihn.
Aber nun war er wieder um eine Erkenntnis schlauer, auch wenn er nicht recht wusste was für Runen Loki verwendet hatte.
Er lächelte eben genannten an und setzte einen Fuß in die Druntenwelt.
Es war sehr, sehr dunkel.
Aber das war logisch, schließlich war es ja die Druntenwelt. Unter der Erde war es nunmal dunkel.
Geistesabwesend wirkte er die Rune Sól Sól, die Sonne und der Gang erhellte sich schlagartig mehrere Meter weit.
Er sah breiter aus, als Baldur es sich vorgestellt hatte und wies sogar einige Gebrauchsspuren auf.
Außerdem erkannte er durch Bjarkán Bjarkán, die Hellsic ein ihm sehr bekanntes, blassviolettes Farbkürzel. Offensichtlich war Loki diesen Weg schon öfters gegangen, das empfand er als beruhigend.
Er wandte sich wieder zu ihm um und blickte ihn, nach wie vor lächelnd, an.
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